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Schachfiguren

 

 

Schachfiguren – Figursatz

Zu einem Schachspiel gehörten 32 Schachfiguren, aufgeteilt in 16 weiße und 16 schwarze Schachfiguren. Ein Figurensatz setzt sich aus folgenden acht unterschiedlichen Schachfiguren zusammen.

  • Der König
  • Die Dame
  • Zwei Türme
  • Zwei Springer
  • Zwei Läufer
  • Acht Bauern

Neben den Standard Schachfiguren gibt es noch einige Sondermodelle, bei denen die Figuren zum Beispiel durch Comic-Helden oder Figuren aus Filmen ersetzt wurden. Ihre Funktionen und ihre Spielbarkeit bleiben jedoch gleich.

Wikipedia dazu:

Sowohl im umgangssprachlichen Sinne als auch im offiziellen Sprachgebrauch der FIDE-Regeln werden mit dem Wort Figuralle Schachfiguren bezeichnet. In der traditionellen Ausdrucksweise deutschsprachiger Schachspieler schließt die BezeichnungFigur jedoch die Bauern nicht ein, da sich diese grundlegend von den anderen Steinen unterscheiden. Der Begriff wird aber auch noch weiter eingeschränkt auf die Leichtfiguren verwendet; so meint „Figurengewinn“ die Eroberung eines Läufers oder Springers.

Schachfiguren und Ihre Grundstellung

Die Schachfiguren werden in zwei Reihen aufgestellt, bei den weißen Figuren geht die Grundstellung von Feld a1 bis h1 und Feld a2 bis h2.
Hierbei werden die Figuren wie folgt angeordnet, zuerst der Turm, dann der Springer, anschließend der Läufer, die Dame, der König, der zweite Läufer, der Springer und wieder Turm.
Die Bauern nehmen ihre Position in den Feldern von a2 bis h2 auf. Der Spieler mit den schwarzen Schachfiguren stellt seine ebenfalls so auf, in seinem Fall auf die Felder a8 bis h8 und die Bauern a7 bis h7. Der Spieler mit den weißen Figuren beginnt immer das Spiel, anschließend wird abwechselnd gespielt. Wobei die Figuren sich nur in bestimmten Mustern bewegen dürfen.

König und Dame

König
Der Königs darf horizontal, vertikal und diagonal auf die Felder direkt um ihn herum ziehen. Ausnahme hierbei bilden bedrohte Felder, da der König nicht auf diese gezogen werden darf. Ansonsten kann sich der König über das Feld sowohl vorwärts als auch zurück bewegen. Wenn der König geschlagen ist, ist das entschieden.

Dame
Die Dame ist, nach dem König, die Zweitwichtigste der Schachfiguren. Sie darf sich in alle Richtungen und beliebig weit bewegen, solange sie dabei nicht über eine andere Figur springt.

Turm und Läufer

Turm
Der Turm hat beim Schach die Möglichkeit sich horizontal und vertikal beliebig weit zu bewegen, auch er darf allerdings nicht über andere Figuren springen. Eine Besonderheit des Turms ist es bei der sogenannten Rochade, sich gemeinsam mit dem König zu bewegen.

Läufer
Unter den Schachspielfiguren ist der Läufer eine der beweglichsten. Er kann sich in diagonalen, beliebig weit über das Brett bewegen.

Springer und Bauer

Springer
Sein Bewegungsmuster ist sicherlich das komplizierteste unter den Schachspielfiguren. Er darf sich horizontal und vertikal Bewegen, allerdings nur in einem dreier Schritt, indem er entweder zwei Felder nach links oder rechts und ein Feld nach oben oder unten rückt, oder die andere Möglichkeit nutzt, indem er ein Feld nach links oder rechts und zwei Felder nach oben oder unten rückt. Als einzige Figur darf der Springer hierbei über andere Figuren springen.

Bauer
Beim ersten Zug eines jeden Bauern darf dieser zwei Felder nach vorne Rücken, solange diese unbesetzt sind. Bei allen weiteren Zügen darf der Bauer sich nur jeweils einen Zug nach vorne Bewegen. Diagonal darf er sich nur bewegen, wenn ihm eine andere der Schachfiguren diagonal gegenübersteht, er schlägt somit diese Figur.

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