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Schachcomputer

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Als es noch keine Schachcomputer gab, waren Leute, die Schach spielen wollten, gezwungen, sich um passende menschliche Spielpartner für Ihr Schachspiel umzusehen. Dabei war es vorteilhaft, wenn sich ihre Spielstärke nicht allzu sehr voneinander unterschied, denn ein zu schwacher Gegner ließ beim Gegenüber sonst schnell Langeweile aufkommen.

Die ersten Schachcomputer

Die ersten Geräte, die des Spielens einer halbwegs regulären Partie mächtig waren, kamen Ende der 70er Jahre heraus und wurden eher als Spielzeug betrachtet denn als ernstzunehmende Gegner. Sie übersahen einzügige Matts und spielten immer dieselben Züge, sodass sogar dem blutigsten Anfänger bald die Lust am Spiel verging.

Der Aufstieg der Schachcomputer

Es dauerte nur wenige Jahre, bis Schachcomputer in der Lage waren, Gelegenheitsspielern Paroli zu bieten und ihnen die eine oder andere Niederlage beizubringen. Es wurden Eröffnungsbibliotheken eingebaut, die dafür sorgten, dass die Computer nicht immer dieselben Anfangszüge spielten, und die Programmiertechnik wurde verfeinert. Die steigende Spielstärke führte dazu, dass diese Geräte Jahr für Jahr eine größere Faszination auf Schachfans ausübten.

Schachcomputer auf Turnieren